Revolutionäre Tätigkeit von Wladimir Lenin - Quiz
Revolutionäre Tätigkeit von Wladimir Lenin
  • 1. Wann hat Wladimir Lenin die bolschewistische Revolution in Russland angeführt?
A) 1923
B) 1905
C) 1917
D) 1930
  • 2. Wie lautete der Titel des berühmten Pamphlets von Wladimir Lenin aus dem Jahr 1902?
A) Staat und Revolution
B) Das Kommunistische Manifest
C) Was ist zu tun?
D) Imperialismus, die höchste Stufe des Kapitalismus
  • 3. Wie hieß das Ereignis, das den Sturz der Provisorischen Regierung in Russland im Jahr 1917 markierte?
A) Februarrevolution
B) Kronstädter Aufstand
C) Juli-Tage
D) Oktoberrevolution
  • 4. Wie lautete der Slogan, der mit der Führung der bolschewistischen Partei durch Wladimir Lenin verbunden war?
A) Alle Macht den Sowjets
B) Frieden, Land, Brot
C) Arbeiter der Welt, vereinigt euch!
D) Ein jeder nach seinen Fähigkeiten, ein jeder nach seinen Bedürfnissen
  • 5. Wen hat Wladimir Lenin zum Führer der Roten Armee ernannt?
A) Josef Stalin
B) Nikolai Bucharin
C) Grigorij Sinowjew
D) Leo Trotzki
  • 6. Wie hieß die von Wladimir Lenin gegründete Regierungsbehörde zur Bekämpfung konterrevolutionärer Aktivitäten?
A) Tscheka
B) KGB
C) GPU
D) NKVD
  • 7. Welche Institution hat Wladimir Lenin gegründet, um das Land im Rahmen des Sowjetsystems zu führen?
A) Politbüro
B) Kongress der Sowjets
C) Duma
D) Rat der Volkskommissare
  • 8. Welcher Vertrag bedeutete das Ende der Beteiligung Russlands am Ersten Weltkrieg?
A) Vertrag von Trianon
B) Vertrag von Versailles
C) Vertrag von Brest-Litowsk
D) Vertrag von Rapallo
  • 9. Wladimir Lenin erlitt in seinen letzten Lebensjahren eine Reihe von Schlaganfällen. Wer wurde sein Nachfolger an der Spitze der Sowjetunion?
A) Michail Gorbatschow
B) Leo Trotzki
C) Nikita Chruschtschow
D) Josef Stalin
  • 10. In welcher Stadt lebte Wladimir Lenin im Exil, bevor er für die Revolution nach Russland zurückkehrte?
A) Genf
B) Paris
C) London
D) Zürich
  • 11. In welchem Jahr begann Wladimir Lenin mit seiner aktiven revolutionären Tätigkeit?
A) 1892
B) 1883
C) 1905
D) 1917
  • 12. Wer war Vladimirs Lenins Partnerin und Mitstreiter im Marxismus?
A) Julius Martow
B) Paul Lafargue
C) Petr Berngardowitsch Struwe
D) Nadezhda Krupskaja
  • 13. Wie hieß die Zeitschrift, der Lenin im Jahr 1900 beitrat?
A) Die Sache der Arbeiter
B) Das Kommunistische Manifest
C) Befreiung der Arbeit
D) Iskra
  • 14. Wo fand der zweite Kongress der Russischen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei im Jahr 1903 statt?
A) Genf
B) London
C) Sankt Petersburg
D) München
  • 15. Unter welchem Pseudonym leitete Lenin einen Arbeiterkreis?
A) Der Alte
B) Lenin, der Revolutionär
C) Nikolai Petrowitsch
D) Wladimir Iljitsch
  • 16. In welchen Stadt zog Lenin im Herbst 1893?
A) Genf
B) Sankt Petersburg
C) Zürich
D) Moskau
  • 17. Wie hieß die revolutionäre Zelle, der Wladimir Iljitsch Lenin in Sankt Petersburg beitrat?
A) Die Bolschewistischen Fraktion.
B) Eine von S.I. Radtschenko geleitete Zelle.
C) Die Menschewitische Fraktion.
D) Die Gruppe „Befreiung der Arbeit“ (Emancipation of Labour).
  • 18. Wer kritisierte die Sozialdemokraten dafür, die Rolle der Bourgeoisie in der antikaiserlichen Revolution ignoriert zu haben?
A) Julius Martow
B) Pawel Axelrod
C) Wilhelm Liebknecht
D) Georgi Plechanow
  • 19. Wo hat Lenin sechs Wochen lang in Deutschland studiert?
A) Bibliothek Zürich
B) Universität München
C) Staatsbibliothek in Berlin
D) Nationalbibliothek Paris
  • 20. Welche Aktivität übte Wladimir Lenin mit einem Mithäftling aus?
A) Gemeinsam revolutionäre Flugblätter verfassen.
B) Planung einer Flucht.
C) Schach spielen unter Verwendung eines eigens entwickelten Codes.
D) Offene Diskussionen über marxistische Theorien.
  • 21. Wo ließ sich Wladimir Lenin nach seiner Verbannung aus Sankt Petersburg im Februar 1900 nieder?
A) München
B) Ufa
C) London
D) Pskow
  • 22. An wen wandte sich der Ministerpräsident Alexander Kerenskij während des Putschversuchs von Kornilow um Hilfe?
A) Die Russische Armee
B) Die Menschewiki
C) Der Petrograder Sowjet
D) Die Sozialrevolutionäre
  • 23. Wie war Lenins Position zu Karl Kautskys Auffassung von "Ultrainperialismus"?
A) Er unterstützte diese Ansicht.
B) Er verurteilte es als "reinen Unsinn".
C) Er stimmte ihr teilweise zu.
D) Er ignorierte sie.
  • 24. Welchen Spitznamen gab Lenin seinen Anhängern nach dem 2. Kongress der RSDLP?
A) Menschewiki (Minoritäre)
B) Iskra-Anhänger
C) Bolschewiki (Majoritäre)
D) Sozialrevolutionäre
  • 25. Wie hieß die bewaffnete Miliz, die von der Petrograder Sowjet während des Kornilow-Vorfalls gegründet wurde?
A) Rote Armee
B) Militärischer Revolutionsausschuss (MRA)
C) Truppen der Provisorischen Regierung
D) Kornilows Kosaken
  • 26. Welche Meinung hatte Lenin zur Sozialdemokratischen Partei Deutschlands während des Ersten Weltkriegs?
A) Er glaubte, dass sie in dem Konflikt neutral waren.
B) Er lobte sie für ihre pazifistische Haltung.
C) Er fand, dass sie sich auf die Seite der Russen stellen sollten.
D) Er war verärgert, dass sie die deutschen Kriegsanstrengungen unterstützten.
  • 27. Unter welchem Pseudonym wurde "Die Entwicklung des Kapitalismus in Russland" veröffentlicht?
A) "Vladimir Iljin"
B) "Lenin"
C) "Eduard Bernstein"
D) "Nadja Krupskaja"
  • 28. Welche Krankheit litt Wladimir Lenin während seines Aufenthalts in London, die seine Rolle im Redaktionsausschuss der Zeitschrift „Iskra“ beeinflusste?
A) Cholera
B) Asthenie
C) Tuberkulose
D) Erysipel
  • 29. Wo versteckte sich Wladimir Lenin, als General Lwow Kornilow versuchte, einen Putsch gegen die Provisorische Regierung durchzuführen?
A) Petrograd
B) Sankt Petersburg
C) Moskau
D) Finnland
  • 30. Wen beschuldigte Lenin nach der Spaltung in der SDAP (Russische Sozialdemokratische Arbeiterpartei) des Opportunismus und Reformismus?
A) Herausgeber von 'Iskra'
B) Sozialrevolutionäre
C) Menschewiki
D) Bolschewiki
  • 31. Wie viele Stimmen gab es gegen Lenins Vorschlag für einen bewaffneten Aufstand auf der Sitzung des Zentralkomitees der Bolschewiki?
A) Drei
B) Vier
C) Zwei
D) Eins
  • 32. Wohin zogen Lenin und seine Frau für eine Operation ihrer Schilddrüsenvergrößerung?
A) Genf, Schweiz
B) Bern, Schweiz
C) Paris, Frankreich
D) London, England
  • 33. Was kritisierte Lenin in seiner Broschüre „Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück“?
A) Die Anhänger von Martow täuschen ihn.
B) Die Disziplin der Bolschewiki.
C) Die Ansichten der Sozialrevolutionäre.
D) Der Redaktionsausschuss von „Iskra“.
  • 34. In welchem Monat erlangten die Bolschewiki eine Mehrheit in den Arbeiterabteilungen sowohl des Moskauer als auch des Petrograder Sowjets?
A) August
B) September
C) November
D) Oktober
  • 35. Wie beschrieb der Biograf Robert Service das Werk "Die Entwicklung des Kapitalismus in Russland"?
A) „Eine unwichtige Arbeit“
B) „Ein Meisterwerk“
C) „Ein Misserfolg“
D) „Ein bedeutendes Werk“
  • 36. In welche Stadt zog Wladimir Lenin, nachdem er beschlossen hatte, dass die Zeitschrift „Iskra“ dort im September 1900 herausgegeben werden sollte?
A) St. Pancras
B) Genf
C) London
D) München
  • 37. Welche Stadt besuchte Lenin mit seiner Mutter und Schwester für einen Urlaub, bevor er nach Iskra umzog?
A) Corsier, Schweiz
B) München, Deutschland
C) Ufa, Russland
D) Bretagne, Frankreich
  • 38. Welche militärische Einheit organisierten die Revolutionäre, um Petrograd zu verteidigen?
A) Rote Garde
B) Grüne Garde
C) Weiße Garde
D) Blaue Garde
  • 39. In welcher Schweizer Stadt fand im August 1900 die Konferenz russischer Marxisten statt?
A) Corsier
B) Zürich
C) Genf
D) Bern
  • 40. Welches Schiff eröffnete während des bolschewistischen Aufstands das Feuer auf den Winterpalast?
A) Titanic
B) Bolschewist
C) Roter Oktober
D) Aurora
  • 41. Was glaubte Lenin, wodurch Imperialismus entstanden ist?
A) Kommunismus.
B) Monopolkapitalismus.
C) Feudalismus.
D) Demokratischer Sozialismus.
  • 42. Wo nahm Lenin an einer Sitzung teil, um für einen bewaffneten Aufstand gegen die Provisorische Regierung im Oktober 1917 zu plädieren?
A) Sankt Petersburg
B) Wyborg
C) Petrograd
D) Moskau
  • 43. Auf welcher Konferenz nahm Lenin im September 1915 teil, um über Strategien gegen den Krieg zu diskutieren?
A) Die Zimmerwald-Konferenz
B) Die Petrograder Konferenz
C) Die Stuttgarter Konferenz
D) Die Kiental-Konferenz
  • 44. Wie lautete der Titel von Lenins Werk, das im Mai 1908 erschien und Bogdanows relativistische Perspektive kritisierte?
A) Der Staat und die Revolution
B) Imperialismus, die höchste Stufe des Kapitalismus
C) Materialismus und Empiriokritik
D) Was ist zu tun?
  • 45. Laut Lenins Broschüre, wer würde die Revolution verraten?
A) Das Proletariat
B) Die liberale Bourgeoisie
C) Das zaristische Regime
D) Das Bauernvolk
  • 46. Mit wem traf sich Lenin in Genf, und wer war an der Niederschlagung des Protests am „Blutsonntag“ beteiligt?
A) Pater Georgi Gapon
B) Alexander Bogdanow
C) Josef Stalin
D) Maxim Gorki
  • 47. In welcher Stadt war ursprünglich der zweite Kongress der RSDLP geplant, bevor er aufgrund von Polizeibeobachtungen an einen anderen Ort verlegt wurde?
A) Brüssel
B) London
C) München
D) Genf
  • 48. Wie sah Lenin das zaristische Regime im Vergleich zum deutschen Kaisertum?
A) Er sah in beiden Regimen fortschrittliche Elemente.
B) Er war der Meinung, dass der Zarismus „1000 Mal schlimmer“ sei als das deutsche Kaiserreich.
C) Er hielt beide für gleichermaßen unterdrückerisch.
D) Er betrachtete das deutsche Kaiserreich als gefährlicher.
  • 49. Welche radikale juristische Zeitung wurde von Lenin in den Redaktionsrat aufgenommen?
A) Nowaja Schisn (Neues Leben)
B) Prawda
C) Iskra
D) Proletari (Der Arbeiter)
  • 50. Welche Zeitung gründeten die Bolschewiki im Dezember 1904?
A) Zarya
B) Vperëd (Vorwärts)
C) Der Funke
D) Iskra
  • 51. Welchen Decknamen verwendete Lenin im Dezember 1901?
A) Volgin
B) Tscherwinski
C) Trotzki
D) Lenin
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