A) In der Provinz West Sambias. B) Südlich des Nationalparks North Luangwa. C) In der Provinz Ost Sambias. D) Nördlich des Nationalparks South Luangwa.
A) Savannen-Grasland B) Zambesische und Mopane-Wälder C) Miombo-Waldsavanne D) Kap-Flora-Region
A) 500 km² B) 300 km² C) 1000 km² D) 1500 km²
A) Tierwanderungen B) Saisonale Niederschläge C) Der Wasserstand im Luangwa-Fluss D) Menschliche Aktivitäten
A) Er trocknet vollständig aus. B) Seine Durchflussmenge nimmt dauerhaft zu. C) Er überflutet und hinterlässt Lagunen, wenn sein Wasserpegel sinkt. D) Er bleibt unverändert.
A) Übermäßige Besucherzahlen B) Übermäßige Wilderei, die zu einem Rückgang der Tierpopulation führte C) Mangel an Wasserquellen D) Häufige Überschwemmungen des Parks
A) World Wildlife Fund (WWF) B) Greenpeace C) Zambia Tourism Board D) Luangwa-Wilderness e.V.
A) Die Einführung neuer Tierarten B) Der Bau von Staudämmen C) Ein Verbot jeglicher menschlicher Aktivitäten D) Der Bau einer Lodge
A) Die Verwaltung soll von Zambianern übernommen werden, wobei der Schwerpunkt auf Naturschutz und Tourismus liegt. B) Der Park soll von internationalen Unternehmen privatisiert werden. C) Der Park soll weiterhin unfinanziert und unabhängig bleiben. D) Der Park soll zu einem kommerziellen Jagdgebiet werden.
A) Die Umwandlung des Gebiets in landwirtschaftliche Nutzfläche. B) Die Schaffung von Korridoren zwischen den Parks im Norden und im Süden. C) Die Schließung des Parks für alle Besucher. D) Die Ausweitung des Schutzgebiets in städtische Gebiete.
A) 1000–1200 Meter über dem Meeresspiegel B) 2000–2500 Meter über dem Meeresspiegel C) Unterhalb des Meeresspiegels D) 500–700 Meter über dem Meeresspiegel
A) Sie werden für Bewässerungszwecke genutzt. B) Sie werden jährlich abgelassen. C) Sie fördern die Artenvielfalt, indem sie während der Trockenzeit Tiere und Vögel anziehen. D) Sie dienen als dauerhafte Wasserquellen.
A) United Nations Environment Programme – Umweltprogramm der Vereinten Nationen B) International Union for Conservation of Nature – Internationale Union zur Erhaltung der Natur C) Zambia Wildlife Authority (ZAWA) – Behörde für Wildtierschutz Sambias D) Conservation International
A) Wilderei ist in Nationalparks unvermeidlich. B) Siedlungen sollten erweitert werden. C) Der Tourismus sollte eingeschränkt werden, um den Wildtierbestand zu schützen. D) Tierbestände können durch geeignete Maßnahmen und Planung gesteigert werden. |