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Nationalpark Semuliki - Quiz
Beigesteuert von: Zúñiga
  • 1. In welchem Bezirk befindet sich der Nationalpark Semuliki?
A) Bezirk Kampala
B) Bezirk Bundibugyo
C) Bezirk Mbarara
D) Bezirk Masindi
  • 2. Wann wurde der Semuliki-Nationalpark als Nationalpark gegründet?
A) Oktober 1993
B) Januar 1985
C) Juli 2000
D) März 1978
  • 3. Wie groß ist die Fläche des Nationalparks Semuliki in Quadratkilometern?
A) 150 km²
B) 500 km²
C) 219 km²
D) 300 km²
  • 4. Welcher Fluss grenzt NICHT an den Semuliki-Nationalpark?
A) Nil
B) Semliki-Fluss
C) Lamia-Fluss
D) Ruwenzoori-Gebirge
  • 5. Wie hoch ist der durchschnittliche Niederschlag im Semuliki-Nationalpark?
A) 1.250 mm
B) 1.500 mm
C) 800 mm
D) 2.000 mm
  • 6. Welche Organisation verwaltet den Nationalpark Semuliki?
A) Uganda Wildlife Authority
B) Albertine Rift Conservation Society
C) Nationalparks von Uganda
D) Bezirksparlament von Bundibugyo
  • 7. Welche Höhenlage hat der Nationalpark Semuliki?
A) 500 bis 600 Meter
B) 1000 bis 1100 Meter
C) 670 bis 760 Meter
D) 800 bis 900 Meter
  • 8. Welche der folgenden Pflanzenarten ist in der Semuliki-Nationalpark am häufigsten vertreten?
A) Akazienbaum
B) Baobabbaum
C) Ugandisches Eisenholz (Cynometra alexandri)
D) Moringabaum
  • 9. Wie viele Vogelarten gibt es im Nationalpark Semuliki?
A) 300
B) 200
C) 500
D) Mehr als 400
  • 10. Welche seltene Vogelart kommt im Nationalpark Semuliki vor?
A) Afrikanischer Fischadler
B) Kap-Rotkehlchen
C) Sekretärvogel
D) Erdlaubsänger von Oberländer (Geokichla oberlaenderi)
  • 11. Wie viele Säugetierarten finden im Nationalpark Semuliki ihren Lebensraum?
A) 30
B) Über 60
C) 100
D) 80
  • 12. Welches der folgenden Säugetiere kommt NICHT im Nationalpark Semuliki vor?
A) Nilpferd
B) Löwe
C) Leopard
D) Afrikanischer Büffel
  • 13. Wie viele Primatenarten gibt es im Nationalpark Semuliki?
A) Acht
B) Zehn
C) Zwölf
D) Fünf
  • 14. Welche Art von Wald ist hauptsächlich im Nationalpark Semuliki zu finden?
A) Savannenartige Graslandschaft
B) Feucht-immergrüner bis halblaubiger Wald in mittlerer Höhe
C) Wüstenartige Strauchlandschaft
D) Gebirgswald
  • 15. Welcher ist der Temperaturbereich im Semuliki-Nationalpark?
A) 18 bis 30 °C
B) 10 bis 20 °C
C) 15 bis 25 °C
D) 25 bis 35 °C
  • 16. Welche der folgenden Merkmale findet man im Nationalpark Semuliki?
A) Heiße Quellen
B) Vulkane
C) Gletscher
D) Wüstensanddünen
  • 17. Wie hoch ist die jährliche Wachstumsrate der lokalen Bevölkerung in der Nähe des Nationalparks Semuliki?
A) 3,4 Prozent pro Jahr
B) 4,1 Prozent pro Jahr
C) 5,0 Prozent pro Jahr
D) 2,5 Prozent pro Jahr
  • 18. Welche indigene Gemeinschaft lebt in den Wäldern des Nationalparks Semuliki?
A) Die Kikuyu.
B) Die Bevölkerung der Great Lakes Twa.
C) Die Hutu.
D) Die Maasai.
  • 19. Welche Rolle spielt der Tourismus für die Batwa-Bevölkerung?
A) Verhindert, dass sie den Nationalpark betreten.
B) Schafft zusätzliches Einkommen und ermöglicht den kulturellen Austausch.
C) Verändert ihren traditionellen Lebensstil.
D) Beseitigt ihre Notwendigkeit, Ressourcen zu sammeln.
  • 20. Was ist einer der Gründe für die Abhängigkeit der lokalen Bevölkerung von den Ressourcen des Nationalparks Semuliki?
A) Geringe Bevölkerungsdichte
B) Sinkende landwirtschaftliche Produktivität
C) Reichhaltige alternative Einkommensquellen
D) Hohe Beschäftigungsquoten
  • 21. Was geschah im Bezirk Bundibugyo zwischen 1997 und 2001?
A) Es kam zu Unruhen.
B) Der Tourismus erlebte einen Aufschwung.
C) Die landwirtschaftliche Produktivität stieg.
D) Das Schutzgebiet wurde erweitert.
  • 22. Wer griff die Stadt Bundibugyo am 16. Juni 1997 an?
A) Touristen
B) Ugandische Behörde für Wildtierfragen
C) Rebellen der Allied Democratic Forces
D) Lokale Landwirte
  • 23. Welche Auswirkungen hatten frühere Managementpraktiken auf den Naturschutz im Nationalpark Semuliki?
A) Gestärkte lokale Unterstützung für den Naturschutz
B) Verringerte Wirksamkeit und Zunahme illegaler Aktivitäten
C) Keine Auswirkungen auf den Naturschutz
D) Verbesserte Naturschutzbemühungen
  • 24. Welche kulturelle Bedeutung hat der Wald für die lokale Bevölkerung?
A) Er hat eine wichtige kulturelle und spirituelle Bedeutung.
B) Er ist ein Ort für Freizeitaktivitäten.
C) Er ist für ihre Kultur irrelevant.
D) Er wird nur für die Landwirtschaft genutzt.
  • 25. Was hat die ugandische Naturschutzbehörde seit den 1990er Jahren getan?
A) Ausschluss lokaler Gemeinschaften aus der Parkverwaltung
B) Erhöhung der Steuern auf forstwirtschaftliche Produkte
C) Einbeziehung lokaler Gemeinschaften in die Parkplanung
D) Einstellung aller touristischen Aktivitäten
  • 26. Welche Ressourcen gewinnen die Anwohner aus den Wäldern des Parks?
A) Früchte, Gemüse, pflanzliche Heilmittel und Baumaterialien
B) Kunststoff- und Metallabfälle
C) Elektronische Geräte und Maschinen
D) Verarbeitete Lebensmittel
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