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A) 1910 B) 1930 C) 1914 D) 1920
A) Eine Bäckerei in Chicago B) Eine Bäckerei in New York C) Geibel German Bakery in Sacramento, Kalifornien D) Hamburger's in Los Angeles
A) Geibel B) James Fennell C) William Burg D) Sacramento Bee
A) Dänemark B) Deutschland C) Frankreich D) Vereinigte Staaten
A) Patte d'ours B) Éclair C) Croissant D) Tarte Tatin
A) 2000 B) 1975 C) 1982 D) 1990
A) Schokolade B) Frischkäse C) Zitronencreme D) Mandelpaste
A) Preiselbeeren B) Rosinen C) Blaubeeren D) Erdbeeren
A) Dreieckig mit Einschnitten entlang einer Seite B) Kreisförmig, ohne Einschnitte C) Halbkreis mit Einschnitten entlang der gebogenen Kante D) Quadratisch, ohne Einschnitte
A) Sie sollen den Geschmack verbessern. B) Sie sollen das Aussehen einer Kralle erzeugen. C) Sie sollen das Schneiden erleichtern. D) Sie sollen dazu beitragen, dass der Teig aufgeht.
A) William Burg B) Geibel C) Sacramento Bee D) James Fennell
A) 1950 B) 1940 C) 1970 D) 1960
A) Der Teig für Bärenkrallen enthält weniger Zucker. B) Für den Teig von Bärenkrallen wird Vollmilch anstelle von Sahne verwendet. C) Der Teig für Bärenkrallen enthält keine Eier. D) Der Teig für Bärenkrallen enthält mehr Fett.
A) Die einzelnen Teile lösen sich, wodurch die Form der Zehen eines Bären entsteht. B) Das Gebäck wird dichter. C) Das Gebäck wird runder. D) Das Gebäck wird flacher.
A) Ja, aber nur in Frankreich. B) Nein, er wird nur mit süßem Teig hergestellt. C) Nein, er ist streng genommen ein Gebäck. D) Ja, er kann die Form eines solchen Kuchens haben.
A) US-amerikanische Umfrage zu regionalen Dialekten B) US-amerikanische Umfrage zu Lebensmitteln und Getränken C) US-amerikanische nationale Umfrage zu Gebäck D) US-amerikanische Umfrage zu kulinarischen Begriffen
A) Frage Nr. 76 B) Frage Nr. 87 C) Frage Nr. 45 D) Frage Nr. 102 |